Stalingrad

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Erscheinungsdatum

30.01.2014

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  • am 30.01.2014 18:01
    Ob man alles verfilmen muss, diese Frage stelle ich mir oft. Ich denke, besser wäre es, wenn der Krieg hier als dramatisches Setting für eine tiefere Geschichte gedient hätte.

    So bleint ein überdurchschnittlcieher Lego-Kriegsfilm, der allerdings für mich ein wenig in der Masse solcher Kriegs-Action-filme untergehen wird. Obwohl er,wie gesagt, besser ist als die meisten
  • am 30.01.2014 18:44
    Danke für deine Antwort.

    Mit deiner Aussage hast du vollkommen Recht.
    Wenn ich die Zeit finde, werde ich wahrscheinlich das jetzige Video auch in eine umfassende Handlung einbetten.
    Die Erfahrung welche ich bisher leider gemacht habe ist, dass man meist mit platter kurzweiliger Action mehr Zuschauer erhält (Im Großen- wie im Kleinen). Da mir momentan der nötige Zuschauerkreis fehlt, war ich der Ansicht einen Kompromiss einzugehen, um Zuschauer zu erhalten und zu informieren.
  • am 30.01.2014 21:09
    Ich finde ihn wirklich gut gemacht, wobei ich ihn aufnahmetechnisch noch nicht so unter die Lupe genommen habe. Doch der erste Eindruck ist für mich entscheidend und der stimmt.

    Ob man "alles" verfilmen sollte habe ich mich auch gefragt. Aber Krieg wird hier offensichtlich nicht als tuffes Abenteuer dargestellt, sondern in seiner blutigen Sinnlosigkeit mit allen seinen Folgen für den einzelnen. Eine "Ummantelung" durch eine tiefere Handlung ist m.E. nicht unentbehrlich, wäre aber in sich geschlossener.

    "Kompromisse" würde ich als Filmemacher auch ungern eingehen wollen. Entweder man hat etwas zu erzählen, etwas rüberzubringen, oder man liefert am Ende nur von der Stange ab. Nicht die Zuschauererwartungen einfach nur erfüllen, sondern Mut zum eigenen Ausdruck haben und die Zuschauer trotzdem in den Bann ziehen.

    Ich würde mir etwas längeres komplexeres in dieser Art wünschen und bin gespannt, was da noch kommt. Aber bitte keine "Informationen" und kein Moralin, Gedanken muss sich jeder selber machen.

    So denn,

    https://www.facebook.com/pages/BRICKadier/1377467392517965?ref=settings
  • am 30.01.2014 21:13
    @Steinreickser: Bin übrigens trotzdem vollkommen überzeugt von deinem Können. Besonders als Drehbuchautor. Für mich eine echte Brickfilm-Hoffnung. Experimentier n bisschen rum, zeig was du kannst und trau dich was! Denk an Quentin Tarantino. Einer der erfolgreichsten Regisseure überhaupt. Und er bricjt bei jedem Film die Klischees, traut sich neues, schockt die zuschauer.
  • am 30.01.2014 21:49
    Danke für eure Einschätzungen und Ansichten. Grade auf der thematisch-inhaltlichen Ebene war es für mich wichtig den Stand zu erfahren.
    Vor allem, da ich den zweiten Weltkrieg als ein sehr heikles Thema verstehe, wo man schnell von einer guten Darstellung abkommen kann.
  • am 04.02.2014 12:04
    Ob man "alles" verfilmen sollte habe ich mich auch gefragt. Aber Krieg wird hier offensichtlich nicht als tuffes Abenteuer dargestellt, sondern in seiner blutigen Sinnlosigkeit mit allen seinen Folgen für den einzelnen. Eine "Ummantelung" durch eine tiefere Handlung ist m.E. nicht unentbehrlich, wäre aber in sich geschlossener.

    "Kompromisse" würde ich als Filmemacher auch ungern eingehen wollen. Entweder man hat etwas zu erzählen, etwas rüberzubringen, oder man liefert am Ende nur von der Stange ab. Nicht die Zuschauererwartungen einfach nur erfüllen, sondern Mut zum eigenen Ausdruck haben und die Zuschauer trotzdem in den Bann ziehen.
  • am 04.02.2014 18:25
    chal5oye: Eine eigene Meinung bzw. eine Ergänzung zu dem gewählten Zitat wäre für mich hilfreicher, da ich es so schon zur Kenntnis genommen habe.
  • am 04.02.2014 18:58
    Nicht drauf eingeghen, das ist entweder n troll oder ein sog. copy-bot.
  • am 04.02.2014 19:32
    Gut zu wissen.

    Danke dir.
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