holloh, elevator

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Erscheinungsdatum

24.09.2007

1

  • am 24.09.2007 13:56 , bearbeitet am 11.03.2011 18:04
    hallo brickfilmer/brickfilmerinnen/sonstige,
    ich möchte euch heute zwei filme zeigen, die ich gedreht habe. sie sind noch nicht sehr gut, aber sie bringen mich meinem ziel ein stückchen näher. der erste heißt "holloh" und der zweite "elevator". leider habe ich noch keine eigene homepage, daher muss ich auf die fremdseite youtube verweisen, aber das wird sich irgendwann auch ändern.

    "holloh"
    http://www.youtube.com/watch?v=WmsGt_CQdU4

    "elevator"
    (verschollen)
    (ich fahre nur paternosteraufzug, daher bitte ich etwaige ungenauigkeiten zu entschuldigen)


    viel spass beim gucken und haltet eure bewertungen nicht zurück. ist ja schließlich web 2.0 jetzt.
    afiveleggedmonsterwithoneeye
  • am 24.09.2007 15:07
    Hallo A.

    (Conni möge mich lynchen) Holloh hat mich praktisch direkt an David Lynch Filme denken lassen. Mit konventionellen Maßstäben nicht zu bewerten, mir hats gefallen.

    Die belanglosen Lägen von Elevator fand ich lustig, allerdings könnte man in der Richtung schon noch ein paar technische Raffinessen mit einstreuen.

    Felix
  • am 24.09.2007 15:25 , bearbeitet am 24.09.2007 17:21
    Also ich fand Holloh ziemlich gut , nur leider hab ich die Idee oder story erst gegen Ende verstanden.Wirklich ne lustige Idee hätte man aber noch ein bißchen ausbauen können.

    Bei The Elevator dagegn hab ich leider nicht so viel verstanden (vielleicht gabs auch nicht so viel zu verstehen, daß weiß ich jetzt nicht ). aber die technischen Schwächen vom ersten Film waren, nicht mehr da.
  • am 24.09.2007 15:35
    Hallo A., HausmacherFilme,
    schön das deine Filme das Brickboard erreicht haben, ich weiß nicht ob du dich erinnerst, aber ich habe den Holloh vor ein paar Monaten auf YouTube kommentiert.
    Die Idee von Elevator fande ich schön, nur hätte man das noch ein wenig mehr ausbauen können, wie Felix schon gesagt hat.

    Cornelius
  • am 25.09.2007 19:11
    elevator sollte eigentlich zuerst nur aus der fahrstuhlszene mit etwa 10 minuten fahrstuhlfahrzeit bestehen. im fahrstuhl sollte man dann nur die figur in der ewig gleichen einstellung sehen. da ich die wenigen zuschauer, die mir vergönnt sind, noch nicht sofort vergraulen will, habe ich dieses meta-meta-thema genommen und bin in der kleinen variation im fahrstuhl schon der spannung so weit wie möglich entgegengetreten. der erste teil besteht aus aufnahmen, die ich vor etwa 1 jahr gedreht habe, als ich mein lego nach 7 oder 8 jahren zum ersten mal wiedergesehen habe. bewegender moment. man sieht noch die alten bauten aus meinen kindertagen.
    wenn holloh soweit gefallen hat, erfreut mich das natürlich.
    an den kommentar erinnere ich mich.

    @Brick-Greg: man muss nicht immer alles zwanghaft verstehen wollen. rummeckern, sich beschweren oder (im falle einer kinovorführung) das kino zu verwüsten können genauso in ordnung sein. der typ, der die filme macht ist kein gott. ich empfehle dir mel brooks the critic anzusehen, so du der englischen sprache mächtig sein solltest und bereit bist 3 minuten und 24 sekunden deiner lebenszeit dafür zu opfern.
    http://www.youtube.com/watch?v=DiYjwRZK_NM
  • am 26.09.2007 13:53
    Ich wollte jetzt nicht sagen das der Film schlecht ist nur weil ich ihn nicht verstanden habe
    Was ich im Übrigen ja auch gar nicht geschrieben habe.
  • am 26.09.2007 19:57
    holloh fand ich sehr gelungen, genau solche Experimentalfilme brauchen wir! Auch ich habe erst bei der Wiederholung verstanden, was da grob passiert, aber das macht es gerade interessant.

    Danke auch für den Link zu "The Critic". Den Text hatte ich schon (teilweise) in dem Buch "Film verstehen" von James Monaco gelesen, konnte mir aber nur schwer was darunter vorstellen, trotz Erlärung.

    Mirko