Immer wieder sonntags präsentiert das Brickboard einen besonderen Brickfilm. Egal ob Blockbuster oder Avantgarde, ob Klassiker oder brandneu, ob lustig oder dramatisch, wir möchten die Vielfalt des Brickfilms abbilden!

Man muss zunächst etwas zerstören, um etwas Neues zu erschaffen. Eine durchaus radikale und kritisch zu betrachtende Herangehensweise an den kreativen Prozess. Aber ist es vielleicht manchmal sogar notwendig? Nicht nur die Bilderstürmer der TSA-Kirche vertreten diese Philosophie, sondern es ist auch ein Kernpunkt dieses Steinereibeitrages aus der Steinerei letzte Woche. BelaRussland zeigt hierbei die Geschichte eines Toningenieurs, der an der Hoffnung klammert, dass sein Projekt zu etwas führt. Doch belastet ihn dieses Projekt so dermaßen, dass er Depressionen entwickelt. In sehr tiefgehender Weise wird teilweise mittels Monologen, Rückblicken, Therapiesitzungen und erleuchtenden Dialogen die Persönlichkeit der einzelnen involvierten Personen klar aufgezeichnet. Die Lösung ist gewaltig! Und lässt die Hoffnung fallen. Nur, um daraus wieder neue Hoffnung aufkeimen lassen zu können.

Doch nun wünschen wir viel Spaß mit dem heutigen Brickfilm...

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