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Steinerei 2008: Remake

Hier könnt ihr eure fertigen (!) Brickfilme vorstellen oder eine konstruktive Kritik zu anderen Filmen beitragen.

Steinerei 2008: Remake

Beitragvon Mirko » 12.07.2008, 23:29

Hallo,

auf meiner Webseite gibt es jetzt meinen Film zum direktaufderseitesehen und zum runterladen als h264 (Quicktime):

http://www.mirkokosmos.net/?p=26

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Beitragvon snake22 » 12.07.2008, 23:38

Sehr schöner Film, vor allem einmal etwas Anderes als die üblichen Brickfilme.

Also die Idee mit dem Kinofilm für Legofiguren finde ich toll.

Das Einzige, das ich bemängeln könnte, ist, dass ich eigentlich gegen diese meiner Meinung nach lächerlichen alten Filme bin, mit diesem "Halte Dich von Senorita Margarita fern!" und so, aber du hast es einfach zu gut umgesetzt ^^

Also natürlich alle Punkte von mir.

Schon wieder den Jury-Preis gewonnen, wie auf deiner Website zu lesen? Das kanns ja nicht sein :haha:


G L Ü C K W U N S C H ! :D
Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.
- Erich Kästner
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Beitragvon Kilian » 13.07.2008, 16:01

Ein geremaketes remake!

Mir hat der Film extrem gut gefallen, ein Film, bei dem alles stimmte.
Vor allem die Theaterszene hatte auf der großen Leinwand einen enormen Effekt.

Im Gegensatz zum ZDF bewundere ich den Film nicht nur, ich freue mich auch, dass er mit dem Jurypreis ausgezeichnet wurde.
Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität.

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Beitragvon Hendrik » 13.07.2008, 16:08

Was waere eine Steinerei ohne einen tollen Film von Mirko und einen verdienten Sieg?

Diese Kinoszene war genial und zeigt mir, dass das Genre noch lange nicht erschöpft ist. Und die Umsetzung des Wettbewerbsthemas war auf jeden Fall die originellste und kreativste der Steinerei. Wir dürfen gespannt sein was als naechstes auf uns zukommt!

Grüße, Hendrik
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Beitragvon mario72 » 13.07.2008, 16:29

Ja, Mirko, ich kann mich den anderen nur anschliessen.
Was soll man noch gross sagen, ausser das wir alle wieder tief gebeugt den Hut vor Dir ziehen.

Nun, ich will Deinen Film nicht unbedingt den "kreavtivsten und orginellsten" nennen, das definiere ich etwas anders. (kreavtivst und orginell war für mich weltraffer
Aber er war/ist der beste FILM gewesen, in allen belangen die ein Film eben erreichen kann.
Denn das ist er:
Ein Film. Ein Film den man mit allen mitteln beurteilen kann die in "real"-Filmen, 3D-und sonst-noch-was anwendbar sind. Ein Film, der es durch seine/Deine Art schafft es "egal" werden zu lassen ob er nun mit Legosteinen estellt wurde - oder eben nicht. Mehr noch, denn andersrum - also von brick-auf-real würde der Film nicht mehr funktionieren. Es spielt mit dem Thema Klicksteine mehr als Deine Filme zuvor. Eine Umsetzung in realfilm ist also nicht mehr möglich. Und DAS macht ihn wieder zu etwas einzigartigem, der zu recht mit dem JuryPreis belegt wurde!

---------------------------
Mir widerstrebt die Idee Dich nächstes Jahr in der jury sitzen sehen zu sollen, denn damit würden wir auf ein neues Meisterwerk verzichten müssen. Und das wäre mir ein Sieg eines dafür anderen nicht Wert.... Auch wenn der Ausgang dann vorhesehbar und langweilig ist ;)
Zum Teufel mit der Rechtschreibung -
Ich will EDITH behalten!

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Beitragvon golego_san » 13.07.2008, 16:51

Tja, Mirko, Du schaffst es immer wieder, Dich selbst noch zu toppen.

Es ist mir ein Rätsel, wie man so verdammt gute Ideen haben kann und die dann auch noch so exzellent umsetzen kann, wie Du es tust.

Also von mir nochmal Herzlichen Glückwunsch zum Sieger der Jury-Wertung und gleichzeitig aber auch ein riesengroßes Dankeschön für diesen tollen Film!

:supergrin:

Ich freu mich schon jetzt auf dein nächstes Meisterwerk... :supergrin:
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Beitragvon Cornelius » 13.07.2008, 21:36

Ich kann mich hier wirklich nur am Lob beteiligen. Wie ich dir auch schon auf der Steinerei gesagt hab, habe ich mich sehr über diesen schönen Film gefreut.
Abgesehen von der originellen Idee, sind es auch die Details die ich ganz besonders gelungen finde. Da ist zB der wiederkommende Film Grain zu nennen, der plötzlich in der "realen" Brickfilmwelt, samt der kleinen Steine, erscheint. Die sich dazu steigernde Musik tut da ihr übriges.
Wie in deinem Film wird unser Alltag doch von den Dingen bestimmt, die wir konsumieren. Sei es Abstumpfung, Manipulation oder in diesem Fall Inspiration. Und das gefällt mir eben besonders gut an "Remake"; er ist nämlich auch metaphorisch zu betrachten.
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Beitragvon 2XMW Studios » 13.07.2008, 22:55

Tja, einfach nur toll der Film, aber das weißt du ja sicherlich schon ^^
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Beitragvon Captain » 14.07.2008, 14:12

Weltklasse! Absolut originelle Idee! Ich persönlich fand nicht jede Kameraeinstellung überzeugend, aber die Idee, das Thema "Remake" so umzusetzen, wie Du es getan hast, macht dieses kleine Manko mehr als wett!
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Beitragvon Boony » 14.07.2008, 19:29

Besonders auf der Kinoleinwand war dein Film unglaublich überzeugend!
Was ich einfach bewundernswert fand ist, dass der Film irgendwie nicht nur als "netter kleiner Spielzeugfilm" funktioniert, sondern auch als "ernstzunehmender Kurzfilm".

Mich hat der Film wirklich beeindruckt, weil er mal wieder zeigt, wie viel man doch mit kreativität schaffen kann.

:d: :d: :d:
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-Robert Pfaller- "Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft"
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Beitragvon Brick-Greg » 21.07.2008, 11:44

Mir hat der Film wirklich gut gefallen, vor Allem, weil er die Dimension des Brickfilms sprengt und direkt zu einem großartigen Kurzfilm wird, den niemand mehr als LEGOFilm belächeln kann. Wirklich großartig!

Besonders die Kreativität im Umgang mit dem Material der Steine fand ich wirklich beeindruckend!!

:d: :d: :d:
Wer Rechtschreibfehler findet, der darf sie behalten!
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Beitragvon Mirko » 25.07.2008, 02:05

Zunächst mal vielen Dank für die Glückwünsche und für das Lob, das tut natürlich mal wieder richtig gut. Aber weil es noch nicht genug ist, pushe ich diesen Thread mal ein wenig,... ne war nur Spaß :).

Ich habe gerade mal ein ganz klein wenig "Behind the Scenes"-Material auf meiner Seite ergänzt. Ihr findet da, neben den beiden Fotos vom Set zwei Animationstests, die ein wenig den Weg von Edward Muybridges Bildern zum Legetrick in meinem Film zeigen sollen. Morgen kommt noch eine Sache hinzu, die ich persönlich ganz interessant finde, andere vielleicht weniger, mal sehen...

http://www.mirkokosmos.net/?p=36

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Beitragvon prisac » 25.07.2008, 07:34

hallo
mirko,

da ist ja die gute kaMera,
hast sie tatsächlich auseinandergebaut ...
hast du sie noch in irgendeiner weise
modifiziert?
ich bin ja
so neugierig.

und die schoki
kam in deinem filM
doch nicht vor,
richtig?

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!

Beitragvon deluxe » 25.07.2008, 09:56

kann mich nur anschließen ! der film ist cool ! die idee ist cool ! und das mit der camera ist sehr gut :!: ...da kommen mir doch neue ideen 8)
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Beitragvon mert » 27.07.2008, 10:17

Ein typischer Mirko-Film: Perfekte Animation, brillante Photographie, schlagende Idee, großartige Dramaturgie, kongenialer Soundtrack. Und das Gimmick natürlich, nicht zu vergessen.

Die Animation ist perfekt, weil sie relativ unaufwändig ist. Mirko ist immer auf der Höhe seiner Fähigkeiten, das wäre eine Definition von "perfekt". Das ist, glaube ich, eine wichtige Regel für Animation: Mache immer nur das, was Du auch kannst, und entwerfe auch nur Konzepte für das, was Du kannst. Dann ist das Ergebnis hervorragend. Das bedeutet, dass ein Film, in dem sechs Figuren im Vordergrund einen Lichtschwertkampf führen, während im Hintergrund zwanzig Raumschiffe herumfliegen und eine Gruppe von Stormtroopern heranrückt, schon bei leichten Unzulänglichkeiten der Animation ziemlich stümperhaft daherkommen kann. Umgekehrt kann ein Film, in dem eine Figur an einem Tisch sitzt und vor sich hin starrt unglaublich überzeugend rüberkommen (Extrembeispiel, ich weiß). Aber wenn man sich die Aufnahme der Zuschauer im Kino anguckt, oder wenn der Held auf den Balkon schaut, dann versteht man vielleicht, was ich meine.

Die Photographie ist brillant, weil er es technisch irgendwie raus hat. Man erkennt das "Mirko-Licht" und die "Mirko-Farben" in den Aufnahmen. Das hat man ja auch bei Kinofilmen, dass man zum Beispiel erkennt, ob Michael Ballhaus der Kameramann war oder Sven Nykvist oder Carlo di Palma. Aber nur, wenn man schon ein paar Filme von denen gesehen hat und die Gemeinsamkeit fühlt. Aber auch hier gilt, dass Mirko auf der Höhe seiner Fähigkeiten ist, die er nämlich von Film zu Film weiterentwickeln konnte. In diesem Film experimentiert er nämlich das erste Mal mit dem Look seines Films, indem er ihn mittendrin aus dramaturgischen Gründen ändert. Sobald sich das Leben des Helden in einen Film verwandelt, verwandelt sich der Film in einen Film, wechselt also von relativer Neutralität (klare Aufnahmen, klare Farben) in relative Subjektivität, weil er mit seinen verwaschenen, rotstichtigen Aufnahmen, die an Cinemascope erinnern, sagen will, dass er jetzt ein Bild von Film darstellt. Das ist sehr gelungen, obwohl es beim ersten Mal schauen noch ein wenig stört, aber schon beim zweiten Mal als bewusstes Stilmittel verstanden werden kann.

Und beides, die Animation und die Photographie auf der Höhe der Fähigkeiten, funktioniert aber auch nur, weil da eine schlagende Idee hintersteckt. Mirkos Ideen sind immer sehr einfach, auch das ist etwas, was man sich abgucken kann. "Was wäre, wenn Angela Merkel die Frau vom Fischer wäre?", "Mit welcher Form kann ein Lego-Künstler ein Lego-Publikum begeistern?", "Warum kann das Leben nicht wie ein Film sein?" - diese Fragen beantworten seine letzten drei Filme, und weil sie nicht noch beantworten wollen, wie der Alltag eines Plastikmännchens aussieht, was es am liebsten isst, was so im Leben von anderen Plastikmännchen passiert, was die so anziehen, wie das öffentliche Nahverkehrssystem in Legoland funktioniert, was Indiana Jones mit dem Ganzen zu hat, wie das Innere eines Hochgeschwindigkeitszugs in Lego aussehen könnte und ob die Männchen unter Arthritis leiden oder nicht - weil sie nur das eine machen, was sie machen wollen, ist die Idee so überzeugend.

Daraus folgt zwangsläufig eine großartige Dramaturgie. Denn wenn man weiß, was man machen will, weiß man auch, wie man es machen muss. So auch hier, wir haben einen ganz klassischen dramaturgischen Aufbau:
1. Akt: Die Exposition. Ein Männchen ist in eine Frau auf einem Balkon verliebt, hat es sich aber nie getraut, ihr zu sagen. Stattdessen flüchtet er immer in Liebesgeschichten im Kino.
2. Akt: Ansteigende Spannung. Dieser Film ist anders als die anderen, die er bisher gesehen hat. Dieser Film ist so überzeugend, so anregend, so gut, dass er nicht nur Ausgleich für seine Feigheit ist, sondern ihn zu mehr auffordert.
3. Akt: Höhepunkt/Entscheidung. Der Held geht aus dem Kino. Plötzlich verfolgt ihn der Film und gibt ihm die Möglichkeit, Film und Leben miteinander zu verbinden und endlich das auszuleben, was er sich bisher versagt hat. Überwältigt davon, flieht er zunächst. Er muss sich entscheiden.
4. Akt: Absteigende Spannung. Der Held entscheidet sich. Er stoppt die Elemente des Films und beordert sie zum Balkon. Sie sollen ihm das ermöglichen, was ihm bisher unmöglich war.
5. Akt: Lösung. Der Held offenbart der Frau auf dem Balkon seine Liebe.
Der Film funktioniert aber deshalb so gut, weil er den für den Aufbau der Geschichte unwichtigeren Teilen - Akt 2 und Akt 4 - ungleich mehr Aufmerksamkeit schenkt. Denn ehrlich gesagt ist die Story doch relativ dürftig: Ein Mann liebt eine Frau und traut es sich nicht ihr zu sagen. Schließlich entscheidet er sich doch dazu. Interessanter ist, warum er sich dafür entscheidet und wie er es dann macht. Das kann man visuell umsetzen und das hat Mirko mit tollen Bildern gemacht.

Und damit sind wir schon beim Gimmick des Films: der Legetrick im Kino. Unglaublich gut. Darüber könnte ich jetzt auch ein ganzes filmhistorisches und filmästhetisches Kapitel schreiben: über Muybridge, über Körnung von Filmmaterial (genial, welche Steine Mirko auswählt, um den Legetrick zu machen, er hätte ja auch normale Einer nehmen können), über den Flicker-Effekt, über Schwarzweiß-Ästhetik usw. Das ist aber erst mal gar nicht so wichtig. Viel wichtiger ist der Gimmick-Aspekt: Mirko schafft es, in jedem Film so ein ästhetisches Schmankerl einzubauen, mit dem man sich in der Erinnerung an den Film beschäftigen kann. Und jedes dieser Schmankerl macht darauf aufmerksam, dass wir es hier mit Animation zu tun haben: die Hand, die in die Welt des Fischers eingreift, die Knete, die als Fremdkörper in die Plastiksteinwelt fällt und sich anpassen muss, die Steine, die nicht zusammenklicken, um die Welt zu bilden, sondern die nur als Pixel funktionieren; die dann aber im Leben doch wieder zusammenklicken müssen, um ihr zusammengelegtes Bild im Film darstellen zu können. Ganz groß. Will man, dass etwas nachhaltig vom Film im Gedächtnis hängenbleibt, dann sollte man sich so ein Gimmick überlegen.

Und zuletzt sei noch auf den kongenialen Soundtrack hingewiesen. Dvorak hat Filmmusik geschrieben ohne dass es den Film gegeben hat. Das macht seine Musik beim bloßen Zuhören etwas fahrig und zusammengestoppelt. In diesem Film aber wird das implizite Fünfaktschema dieses Stückes ganz deutlich herausgearbeitet. Oder umgekehrt: die Musik arbeitet am Fünfaktschema des Films. Oder richtig: Mirko hat das Fünfaktschema dieses Stückes gesehen und hat daran die Dramaturgie seines Films angepasst. Jedenfalls sitzt jede Emotion des Stückes auf genau dem richtigen Bild im Film. Als ob es eine Dialogspur gegeben hätte, die Mirko animiert.
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