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Vom Fischer und seiner Frau

Hier könnt ihr eure fertigen (!) Brickfilme vorstellen oder eine konstruktive Kritik zu anderen Filmen beitragen.

Vom Fischer und seiner Frau

Beitragvon Mirko » 14.05.2006, 22:19

Hier nun auch mein bescheidener Beitrag zur Steinerei 2006:

Eine Verfilmung des Märchens "Vom Fischer und seiner Frau":

DivX, 768x432, ca. 28MB:
http://mirkokosmos.brickfilms.com/stein ... ivx768.avi

DivX, 320x180, ca. 12MB
http://mirkokosmos.brickfilms.com/stein ... ivx320.avi

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Beitragvon Felix » 14.05.2006, 22:46

Wirklich ein überwältigender Film!
Großartiger Humor, kann es nur schwer in Worte fassen.
Einfach ein sehr, sehr schöner Film mit einer großen Portion Witz und wunderbarer technischen Umsetzung. Super Sets Übrigens! Hübsches Kanzleramt :)

Die Hand, Super!
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Beitragvon legofilme » 14.05.2006, 22:52

Man muss sagen dsa mit der Hand warn das au nur pics odern FIlm?^^
--------Grasse Sachen sind Legosachen-----------

Simon

/Bin zurzeit inaktiv!
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Beitragvon Mirko » 14.05.2006, 22:59

Für die Hand habe ich einen selbstgebauten Intervallschalter an die Kamera angeschlossen und dann die Bewegungen ganz langsam ausgeführt, also so'n Mittelding zwischen Einzelbildern und Film.

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Beitragvon mario72 » 14.05.2006, 23:22

Selbstgebaute Intervallschaltung, hm?
Schlawiner
Wo ist das Tut dazu?
Wo ist das Making-Of?

Also ich sags jetzt hier auch nochmal..ich lauf den ganzen Tag zu Hause rum und murmle vor mich hin:
Meine Frau die Ilsebill,
die will nicht so,
wie ich wohl will...

Ein Meisterwerk an Brickfilm!
Zum Teufel mit der Rechtschreibung -
Ich will EDITH behalten!

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Beitragvon Fenrir » 15.05.2006, 10:13

Jahaa,

der Film war einfach super Spitze Megaklasse. Der Film definiert das Brickfilm genre ganz neu...für mich..uns...erm?

Das zu topen wird echt schwer werden, oder zumindest daran zu kommen.
UNd es war wirklich alles drin, Story=Super
Witz=Spitzenklasse
Animation=Überwältigend
Ton/Sound=Einwandfrei
Effekte=1. Klasse

Wortlos
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Beitragvon Markus » 15.05.2006, 16:42

Hammer, Film. Echt gut.

Hmm nur kannte ich diese Geschichte nicht. Oder war die nur in die heutige Zeit umgesetzt?

Wie auch immer, hab viel gelacht auf meinen Söfa ^^

mipkr

btw: Was benutzt du für ne Kamera?
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mumpfelgrumpf

Beitragvon Holgor » 15.05.2006, 21:14

Mein Senf:

Tjo, wie ich dir schon persönlich gesagt habe: Absolut spitzenklasse und hervorragend umgesetzt! Viele schöne und originelle Ideen, und der trockene Humor mit der nicht zu begeisternden Erzählerstimme zieht sich durch den Film wie eine Angelschnur.

Auch nicht zu verachten sind kleine Details, die dem Film neben den offensichtlichen Witzen einen hohen Nochmal-schauen-Wert geben. Besonders gefallen hat mir, wie der Fischer zum zweiten Mal den Fisch herbeiruft. Während er dann so dasteht und sein Verslein aufsagt, erscheint der Fisch viel früher als angenommen, so dass der Fischer nicht fertig wird und langsam leiser wird und verstummt. Cool, wirkt richtig gut.

Ziemlich knorke und daher erwähnenswert fand ich auch noch die Sets. Nicht nur der Pott, der seine humorige Daseinsberechtigung vor allem vom Geräusch bezieht, was man hört, wenn die genervte Fischerfrau drauf klopft. Genian! Überhaupt war es super, welche Geräusche du in den Film reingeschnitten hast und welche draussen blieben, obwohl man sie genau wie die vorherigen eigentlich hätte hören müssen.
Und auch noch das bundestagsmässige Bürogebäude, was auch die Zuschauer im Kino direkt beim ersten Gucken zum Lachen animiert hat. Sowas bleibt im Schädel hängen.

Ein bischen Schatten ist allerdings doch in diesem lichtüberflutetem Meisterwerk:
Was mich – auch beim 1. Mal gucken im Kino – gestört hat, war das Rüberbringen der Pointe. Ich kannte die Anekdote schon (wie bestimmt jeder anständige Schüler aus der Mittelstufe) und fragte mich schon vorher während des Films, wie du die Pointe dem Zuschauer beibringst. Mit Pointe meine ich eben, dass die Olle Göttin werden will, dann aber wieder im ärmlichen Pott wohnt.
Im Film kommt das viel zu schnell! Schon der Fisch sagt direkt: Geh nur, deine Frau ist wieder im Pott (osÄ). Als wäre es das natürlichste, dass sie dann wieder in ärmlichen Verhältnissen sitzt. Als wüsste das jeder. Wenn ich mich recht erinnere, kommt erst der Fischer nach Hause, nachdem er den Fisch gebeten hat, seine Frau zur Göttin zu machen. Erst da sieht er, dass dort statt dem Supergebäude wieder der Pott steht. Hättest du das auch so rübergebracht und nicht den Witz vorweggenommen, wäre dem Zuschauer meiner Meinung nach mehr Spannung auf die Message des Films rübergebracht worden. Der Aha-Effekt wäre cooler gekommen. Das ist so, wie wenn jemand in der Mitte eines Witzes von jemand anderem unterbrochen worden wird, der dann die Pointe vorwegnimmt, weil er den Witz schon kennt.

Zum Schluss hätte ich mir auch noch einen kleinen Schlussgag gewünscht. Beispielsweise ein letzter Spruch der Frau: „Ich will aber wieder Lotta in Love gucken, menno.“ (Das läuft ja auf keinem der drei Programme.) So endet der eigentlich sehr humoristische und spektakuläre Film ein bischen… witzlos eben. Ein guter Lacher am Schluss hätte dafür gesorgt, dass der Film den Leuten noch mehr im Hirn stecken bleibt.

Abschließend bleibt mir noch zu sagen, dass die Umsetzung der Anekdote vor allem zeitgenössisch gut gemacht ist – die Übersetzung in Immobilienmakler, Bundeskanzlerin und Fernsehprogramme ist äußerst stylisch.

Meine inflationsbereinigten 0,03 EUR,
der Holgor

PS: Ein bischen weniger Bescheidenheit hätte ich mir von dir gewünscht!
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Beitragvon Fenrir » 15.05.2006, 21:25

sehr recht Holgor..aber ich glaube Mirko ist von Natur aus ein..wie soll ich sagen...recht introvertierter Mensch..oder?
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Re: mumpfelgrumpf

Beitragvon Mirko » 15.05.2006, 21:39

Also erstmal danke Euch allen für das viele Lob, das tut nach all der Arbeit und Überwindung die der Film gekostet wirklich gut (ich glaube das sagte ich auch nach der Siegerehrung schon, aber die ist irgendwie bei mir von einem ziemlichen Blackout überschattet).

Holgor hat geschrieben:Überhaupt war es super, welche Geräusche du in den Film reingeschnitten hast und welche draussen blieben, obwohl man sie genau wie die vorherigen eigentlich hätte hören müssen.

Da würde mich mal interessieren was Du genau meinst, kann sein, dass ich da einfach was vergessen habe :). In der Version die jetzt online ist, habe ich übrigens den Ton neu abgemischt, die Hintergrundeffekte sind jetzt lauter, nachdem ich den Eindruck hatte im Kino seien die gar nicht zu hören gewesen (insbesondere die Umgebungsgeräusche, die ständig da sind).

Und auch noch das bundestagsmässige Bürogebäude, was auch die Zuschauer im Kino direkt beim ersten Gucken zum Lachen animiert hat. Sowas bleibt im Schädel hängen.

Ich war mir ehrlich gesagt beim Bau des Kanzleramtes kein bisschen sicher ob man das erkennen würde, mir fiel echt ein Stein von Herzen, als die Leute da lachten.

Was mich – auch beim 1. Mal gucken im Kino – gestört hat, war das Rüberbringen der Pointe. Ich kannte die Anekdote schon (wie bestimmt jeder anständige Schüler aus der Mittelstufe) und fragte mich schon vorher während des Films, wie du die Pointe dem Zuschauer beibringst. Mit Pointe meine ich eben, dass die Olle Göttin werden will, dann aber wieder im ärmlichen Pott wohnt.
Im Film kommt das viel zu schnell! Schon der Fisch sagt direkt: Geh nur, deine Frau ist wieder im Pott (osÄ). Als wäre es das natürlichste, dass sie dann wieder in ärmlichen Verhältnissen sitzt.

Kann sein, dass das besser gewesen wäre, aber ich musste einfach davon ausgehen, dass die meisten Leute die Geschichte kennen und ich bin mir nicht sicher ob das so ein großer Unterschied gewesen wäre was den Effekt angeht. Man hätte sich ein etwas weniger "banales" Ende wünschen können, mir haben auch schon andere gesagt, dass das dann zu plötzlich kommt, das mag sein. In einem Punkt muss ich Dir aber widersprechen: Auf Gutenberg gibt es vier Fassungen des Märchens und in allen sagt Der Fisch das so direkt, danach kommt nur noch der Satz "Und da sitzen sie noch...".

Zum Schluss hätte ich mir auch noch einen kleinen Schlussgag gewünscht.

Ich mir auch und den hatte ich sogar geplant. Aber das ganze ist auch unter ziemlichem Zeitdruck entstanden und am Ende war ich einfach nur froh, dass ich einen fertigen Film hatte den ich abgeben konnte, ich konnte einfach nicht mehr weitermachen. Der Gag wäre gewesen, dass die Frau mit Taucherausrüstung und Harpune zum Wasser geht um den Fisch zu suchen.

PS: Ein bischen weniger Bescheidenheit hätte ich mir von dir gewünscht!

Das kommt nächstes Jahr, versprochen, hehe *dreckigeslachen*.

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Beitragvon prisac » 15.05.2006, 22:43

hallo zusaMMen,

den filM fand ich
echt klasse.

mehr
hat man schon vorher gesagt.

die geschichte mit der hand,
da hab ich lange rätseln müssen...
sowas in der art hatte ich doch schon gesehen,
http://www.textlab.net/itw8/index.php/ITW/17056/

nächstes jahr,
will der erste preis verteidigt werden...

fun and sun

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Beitragvon mert » 05.06.2006, 23:03

So, dann will ich auch mal anfangen, die Steinerei-Beiträge zu kommentieren. Und natürlich mit dem Gewinner anfangen.

Ich habe ja in meiner Nachbetrachtung zur Steinerei 06 geschrieben, dass ich das Festival mache, damit ich wieder das Gefühl haben kann, dass ich damals bei "Out of Time" hatte. Und tatsächlich ist "Vom Fischer und seiner Frau" genau so ein Film für mich. Als ich ihn zugeschickt bekomme habe, da war ich hingerissen. Nicht nur, dass er brillant fotografiert ist, sehr gut animiert ist usw., das ist ja offensichtlich. Sondern er hat auch eine hervorragende Dramaturgie. Will sagen: er hat ein perfektes Timing. Wie sich die Geschichte steigert, die Wiederholungen immer kürzer inszeniert bzw. gebrochen werden (als der Fisch hochspringt und den Mann frisst beispielsweise), das ist sehr kurzweilig und macht die Geschichte, die ja hinlänglich bekannt ist und die literarische Probleme hat, spannend und unterhaltsam.

Herausragend ist dieser Film für mich allerdings wegen drei Sachen:

1. Die Bezüge zu Shopping-Kanälen, Flachbild-Fernsehern und Angela Merkel sind wirklich Zeitkritik vom Feinsten. Ein sehr hintersinniger Film über Mediendemokratie. Schröder meinte, zum Regieren brauche er nur Bild, BamS und Glotze, Merkel folgt ihm als Produkt der Medien, die ihre Vorstellung von Kanzlerschaft wahrscheinlich wirklich nur aus dem Fernsehen hat.

2. Das Auftauchen der Schöpferhand ist einerseits eine sehr schöne Demonstration der Gemachtheit von Brickfilmen, andererseits unterstützt sie aber auch die Dramaturgie und die Satire. In einem Film, der davon handelt, dass man sich immer von "denen da oben" alles machen lässt, ist diese Hand, die alles macht, mehr als passend. Und sie ist zudem noch brillant aufgenommen, das wurde ja beschrieben, Respekt für diese technische Glanzleistung.

3. Am allerbesten: Die Erzählerstimme. So eine trockene, ironische Art zu erzählen, habe ich wirklich selten in einem Film gehört. Dadurch gewinnt der Film seinen Charakter, seinen Witz, seine Satire und seinen Charme. Kein Wunder, dass die auf brickfilms.com mit der untertitelten Fassung nichts anfangen konnte. Wenn man den Erzähler nicht versteht, dann gibt es den Film nicht. Ich weiß, dass Du damit ganz unzufrieden bist und Dir eigentlich Soundtrack-mäßig etwas ganz anderes vorgestellt hast. Aber hier ist das Kunstwerk und Deine Intuition mal wieder schlauer als Dein Kopf. Das war bei "Greedy Bricks" doch schon genauso. Da wolltest Du doch auch einen Geräuschsoundtrack machen und die Musik nur am Anfang. Und nur aufgrund des Zeitdrucks ist die Musik dann ganz übernommen worden. Und auch da war das die bessere Wahl, denn so hat der Film seine ganz eigene Stimmung bekommen. Ohne diesen "Sendung mit der Maus"-Erzähler wäre "Vom Fischer und seiner Frau" nur halb so gut, ach was, ich glaube, dann würde ich ihn gar nicht sehen wollen.

Mögen wir noch viele Wettbewerbe veranstalten, damit M1rko sich aufrappelt, Filme zu machen. Denn die sind wirklich herausragend.
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Beitragvon crisscross » 29.07.2006, 13:13

ich habe mir den film gestern auch mal runtergeladen.
finde ihn auch verdammt gut, die sets sind alle sehr schön geworden.
aber warum verdammtnochmal muss der steinerei-gewinner und drittplatzierte beim internationalen brickfilms-10elements-contest mit teilweise so neuen und teilweise so vergammelten steinen arbeiten? :P
ich finde das zwar nicht schlimm, aber deine filme gehen doch wirklich in richtung perfektion, da würde ich mir an deiner stelle mal ordentliches lego kaufen.
achja, das heißt:
"...mine Fruh die Ilsebill, die will nich so wie ick dat will!"
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Beitragvon Mirko » 29.07.2006, 13:24

crisscross hat geschrieben:aber warum verdammtnochmal muss der steinerei-gewinner und drittplatzierte beim internationalen brickfilms-10elements-contest mit teilweise so neuen und teilweise so vergammelten steinen arbeiten? :P
ich finde das zwar nicht schlimm, aber deine filme gehen doch wirklich in richtung perfektion, da würde ich mir an deiner stelle mal ordentliches lego kaufen.

Die Auswahl der Steine hat schon einige Mühe gekostet und ehrlich gesagt bin ich immer ein Freund von eher abgestoßenen und vergilbten Steinen. Ein völlig steriler Film ist für mich nicht perfekt. :P

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Beitragvon mario72 » 29.07.2006, 21:29

Mine Fruh....
Ja, habe mir schon gedacht, dass das alle verstehen sollen, und daher das "Platt" verhochdeuthscht wurde.
Aber...kansste nich ma ne version mach, in dem noch platt schnackt wörd?
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